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Der Anscharbote - Information für die Gemeinde

Der Anscharbote wurde 1895 als "Sonntagsblatt für die St. Anschar-Gemeinde und deren Freunde" gegründet. Damit ist er wohl der älteste noch lebende Vertreter seiner Art im deutschsprachigen Raum. Einen Eindruck von seiner äußeren Erscheinung in den Anfangsjahren vermittelt die oben abgebildete Ausgabe vom 03. Januar 1897. Das Bild des heiligen Bischofs ist im Laufe der Zeit verschwunden. Sein Krummstab ist dem Boten aber bis heute geblieben.

1935 wurde dem Anscharboten die Ehre zuteil, von den braunen Machthabern verboten zu werden: Seine öffentliche Auseinandersetzung mit dem widerchristlichen Geist des Nationalsozialismus wurde von den gleichgeschalteten Behörden nicht geduldet.

Der damals bewiesene Glaubensmut seiner Herausgeber und Autoren kann darin bestärken, dem Zeitgeist auch heute nicht nach dem Munde zu reden, sondern zum Wort Gottes zu stehen "es sei zur Zeit oder zur Unzeit" (2. Timotheus 4, Vers 2).

Der Anscharbote erscheint gegenwärtig viermal im Jahr: Zu Beginn des Weihnachtskreises - das heißt zum 1. Advent, zu Beginn des Osterkreises - das heißt zu Aschermittwoch, zum Tag der Geburt Johannis des Täufers (24. Juni) und zum Fest des Erzengels Michael (29. September).
Der Anscharbote unterrichtet über Leben und Treiben in der Kirchengemeinde St. Anschar und lädt so zum Mittun ein. Zugleich bemüht er sich verstärkt, der Orientierung seiner Leserinnen und Leser durch die Besinnung auf die Substanz des Christlichen zu dienen.
Die aktuelle Druckausgabe senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu. Die elektronische Ausgabe können Sie sich auf dieser Seite selber herunterladen.

Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen
Der Herausgeber

Gemeindebrief
Anscharbote 2/2017 (1,2MB)
Gemeindebrief
Anscharbote 3/2017 (1,2MB)